Schulung zum SAFe Program Consultant (SPC) in Berlin

Das Scaled Agile Framework (“SAFe”) ist ein bewährter Ansatz zur Skalierung agiler Vorgehensweisen in Unternehmen. Für bisher traditionell strukturierte Unternehmen genügen Anknüpfungspunkte, um mit einer Transition hin zu mehr Agilität zu beginnen und diese nachhaltig zu verankern.

Agiler Festpreis

Agile Softwareentwicklung erfährt immer mehr Unterstützung. Damit auch historisch gewachsene Unternehmen in dieser Entwicklung nicht ausgeschlossen werden, arbeiten viele Beteiligte bei der Beauftragung ihrer Softwareentwicklungsprojekte mit dem agilen Festpreis. Der agile Festpreis beschreibt dabei ein Konzept zur Durchführung agiler Softwareentwicklung auf Basis eines Festpreises.
Doch auch wenn der agile Festpreis immer häufiger angewandt wird, ist er umstritten und viel diskutiert. Dabei bietet nicht nur das Vorgehen zur Umsetzung einen Diskussionspunkt, sondern auch die Begrifflichkeit an sich.

13. December 2014|By |Blog, Blog|0 Comments

„Scrum of Scrums und darüber hinaus“ von Felix Rüssel

Ein Teilnehmerbeitrag von Thomas Gäberlein

Die diesjährigen QS-Tage in Nürnberg fanden am 6. und 7. November 2014 statt. Die imbus AG lud ins Sheraton Carlton ein, einer der besten Adressen am Platze. Beste Voraussetzungen für meinen Kollegen Felix Rüssel von der KEGON AG, welcher zum Thema “Scrum of Scrums und darüber hinaus” referierte.

Nachfolgend möchte ich Ihnen nun einen kleinen Einblick in den Vortrag geben.

4. October 2014|By |Blog, Blog|0 Comments

Die vergessene Welt bei agilen Transitionen – Die Personalabteilung

Die vergessene Welt ist ein Roman von Sir Athur Conan Doyle, in dessen Handlung Dinosaurier unbemerkt in einem Teil des südamerikanischen Dschungels überlebt haben. Es stellt sich die Frage: Was hat diese Informationen mit modernen agilen Transitionen zu tun? Auf den ersten Blick wahrscheinlich so gut wie gar nichts. Darum lassen Sie uns die Sache näher untersuchen. Nehmen wir die agile Transition als Sinnbild für die moderne, sich stetig ändernde Welt. Agile Methoden sind aktuell ein ziemlich neues Thema am Markt. Sie entwickeln sich und immer wieder kommen neue Varianten auf den Markt.

11. September 2014|By |Blog, Blog|0 Comments

Wertstromanalyse

Scaled Agile Framework in der Embedded Welt

Agilität for Embedded Systems mit dem Scaled Agile Framework: Release-Planung in skalierten Umgebungen

Agilität for Embedded Systems mit dem Scaled Agile Framework: NanoScrum

Agile in verteilten & heterogenen Umgebungen

Kurt Jäger (KEGON) auf der Tools4AgileTeams 2014

Solange Scrum in einem Team praktiziert wird, das an einem Standort sitz, ist alles gut. Aber wie funktioniert es in einem Software-Haus, das 20 Teams an mehreren Standorten hat, oder gar in einem Software-Konzern, der weltweit verteilt arbeitet? Wie kann man die Balance finden zwischen der Eigenverantwortung von Teams und der notwendigen Strategie eines Software-Konzerns? Sind Skalierungsansätze generell ein Rückfall in Command-and-Control-Strukturen, die wir doch überwunden glaubten? Sind Implementierungen von agilen Boards in Tools hilfreiches Werkzeug oder ein Rückschritt für agile Praktiken?
Der Vortrag zeigt auf, wie in real existierenden Software-Häusern der drohende Widerspruch aufgelöst wurde.

Warum wird in agilen Teams relativ geschätzt?

Die Entwicklung von Software-Produkten zeichnet sich oft durch unscharfe und komplexe Anwenderanforderungen aus, z.B. immer wieder veränderte regulatorische Rahmenbedingungen, oder unbekannte neue Technologien. Schätzen und Planen werden in einem solchen Umfeld zu einer Herausforderung. Agile Vorgehensweisen bieten speziell für solche Situationen gut geeignete Ansätze.

Agile Teams verwenden für das Schätzen von Anforderungen weder konventionelle Methoden wie bspw. das Function-Point-Verfahren noch liefern sie einen Aufwand oder eine Zeitdauer. Geschätzt wird vielmehr die Komplexität, relativ und ohne die gleichzeitige Schätzung der Produktivität.

Es fällt Menschen generell sehr schwer eine Zeitdauer, insbesondere eine lange, zu schätzen. Eine Zeitdauerschätzung beinhaltet:

1. Komplexität der Aufgabenstellung
2. Produktivität der Ressource zur Lösung
3. Verfügbarkeit der Ressource zur Lösung