Rückblick

Meet KEGON at SAFe Summit 2017 in San Antonio! October 2-6

The SAFe Summit is a must-attend event for individuals relying on SAFe to drive better business outcomes for their customer or employer. It’s where the SAFe community gathers to learn best practices, network with each other, connect with thought leaders and influencers in the industry, and see first-hand how enterprises are leveraging SAFe to continuously deliver value to the customer.

Don Reinertsen, Cost of Delay.

Don Reinertsen, Consultant, Author and Pioneer in Lean Product Development, explains the idea of Cost of Delay, what impact Cost of Delay has, and why product owners need to grasp the concept. Don focuses on why it’s important to have an economic view of the product when you talk with stakeholders and management.

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Tools4AgileTeams 30. November und 1. Dezember 2017, Wiesbaden

Die Konferenz Tools4AgileTeams findet am 30. November und 1. Dezember 2017 zum nunmehr sechsten Mal in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden statt.

Eine Konferenz zum Austausch über den Sinn und Unsinn des Einsatzes von Tools in agilen Softwareentwicklungsteams sowie ihre optimale Nutzung. Dabei wollen wir von einem breiten Tool-Verständnis ausgehen und analoge Werkzeuge wie physische Boards, Timebox-Uhren und ähnliche Helferlein für die Arbeit agiler Teams ausdrücklich mit einbeziehen.
In diesem Jahr heißt das Motto: Agiler Goliath – geht das? Wir wollen uns also inbesondere über die Möglichkeiten und Grenzen von agiler Skalierung und Agile im Enterprise-Umfeld austauschen.

Zum Thema: “Gemeinsame Vorteile von agiler Skalierung: Nexus, LeSS, SAFe und Spotify”halten Michele Lanzinger und Felix Rüssel von der KEGON AG einen Vortrag.

SAFe in JIRA – Atlassian Enterprise Club von //SEIBERT/MEDIA

Ein Vortrag von Felix Rüssel (KEGON) und Jan Kuntscher (//SEIBERT/MEDIA) zu Agile-Skalierung mit SAFe und dem Produkt “SAFe in JIRA”.
Aufgenommen beim Kundentreffen des Atlassian Enterprise Clubs von //SEIBERT/MEDIA am 20. Juni 2017.

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Brauchen wir DevOps? 1/2

DevOps ist ein spannendes Verfahren innerhalb der Entwicklung von Software im laufenden Betrieb. Es kommt von Agile Teams, die ihre Software laufend ausliefern wollen. Dies bedeutet, dass ein Entwickler eine Software erstellt oder wartet und sie dann ausrollt, sobald sie in einer zentralen Software-Repository abgelegt wird – ohne jegliche Einwirkung von anderem IT-Personal.
Die Endbenutzer der Software können sie also sofort benutzen. Dieses Phänomen nennt sich laufende Auslieferung oder continuous delivery.
Entwicklungsteams geben auch an, dass sie Kennzahlen über das Verhalten der Benutzer ihrer Software benötigen. Solche Teams sind Lean-Startup-Teams innerhalb größerer Organisationen oder kleine, technologiegetriebene Firmen. Sie setzen eine wilde Idee um, sammeln Daten über deren Erfolg und verbessern sie dann Schritt für Schritt.
Brauchen Sie eine sehr kurze Time-to-Market und eine höchst innovative IT? Dann ist das Geschäftspotential so hoch, dass Sie vermutlich nicht ohne DevOps auskommen können. Es fügt einen kompletten „Inspect & Adapt“, sprich „Prüf- und Anpassungszyklus“ zur Lieferkette hinzu. Prüfen und Anpassen ist das Kernprinzip, das höchst innovative Teams vorantreibt.
Laufende Auslieferung und das Konzept solcher Lean-Entwicklung werden durch DevOps abgedeckt. Die DevOps-Community hat das Verfahren noch nicht einheitlich definiert, Sie werden deshalb viele Definitionen finden. Lesen Sie dazu meinen zweiten Blogeintrag; hier schlage ich vor, DevOps basierend auf seinen Geschäftswert für einen spezifischen Kontext zu definieren.
Womöglich haben Sie gute Gründe, die Anwendung von DevOps in Erwägung zu ziehen. Für Sie habe ich die folgende Checkliste erstellt, in der Sie erkennen können, ob DevOps in seiner Reinform das Passende für Ihr Unternehmen ist.

OOP software meets business, 05. bis 09. Februar 2018

Mehr als 160 Referenten – darunter zahlreiche internationale Top-Sprecher – präsentierten in 2018 die neuesten Erkenntnisse und Entwicklungen in der Software-Technologie.

Die KEGON AG war mit folgenden Vorträgen/Workshops vertreten:

  • Agile Program and Project Management, von Thorsten Janning
  • Gemeinsame Vorteile von agiler Skalierung: Nexus, LeSS, SAFe und Spotify, Kurt Jäger

Kaminabend: „Agilität und Lean für Versicherungen“ am 21.04.2016

Im April hat KEGON erneut zu einem Kaminabend unter dem Motto „Agilität und Lean in Versicherungen“ eingeladen, dieses Mal ins Restaurant Alter Hof in München.
In ungezwungener Atmosphäre bot sich den Managern der vertretenen Unternehmen sowie den anwesenden KEGON-Beratern Thorsten Janning, Kurt Jäger, Klaus Fricke und Claus Rothenburg dabei die Gelegenheit, miteinander über aktuelle Herausforderungen der Unternehmens- und Produktentwicklung im Rahmen eines Open Space zu diskutieren.
Nach der Begrüßung durch Kurt Jäger stimmte dieser die Anwesenden durch einen kurzen Beitrag von John Kotter mit dem Titel „Accelerate! The Evolution of the 21st Century Organization“ (siehe Youtube) auf den Abend ein.

Danach waren die Anwesenden aufgefordert, Diskussionspunkte vorschlagen. Anschließend fand eine Abstimmung über die sechs interessantesten Themen statt, die in zwei Durchgängen sodann zeitgleich an drei Tischen in 20 Minuten behandelt wurden, wobei jede Person selbst entscheiden konnte, an welchem Tisch sie sich wann beteiligen mochte. Während der Gespräche wurden auf Papier die wichtigen Punkte dargestellt und nach Ablauf der Timebox nacheinander allen Anwesenden präsentiert.
Die Diskussionsschwerpunkte lagen auf den Chancen und Risiken bei der Einführung und Skalierung agiler Methoden parallel zur hierarchischen Linienstruktur.

Unter anderem ergaben sich folgende Fragestellungen, die rege und fokussiert behandelt wurden:

  • Entflechtung einer klassischen Matrixstruktur / von der klassischen Führungsrolle
  • Versicherungen zu komplex für Feature-Teams?
  • Agiles Portfolio-Management – sind Versicherungen zu komplex für „Beyond Projects“?
  • Wie soll man sonst Projekte beantragen und managen?
  • Agilität versus Kostenkontrolle

Die Diskussionen im Open Space sowie das anschließende freie Gespräch zeigten, dass Ideen und Grundsätze von Agilität und Lean längst in der IT-Produktentwicklung von Versicherungen auf dem Vormarsch sind und anhand verschiedener agiler Methoden umgesetzt werden. Trotz bestehender Herausforderungen (z.B. an IT-Architektur, Testautomatisierung, Überzeugungsarbeit inner-und außerhalb der Unternehmen, neuer Vertragsgestaltungen und HR-Modelle, usw.) setzt sich die Erkenntnis durch, dass diejenigen in einem schnellen Markt die Nase vorn haben, die flexibel auf Änderungen zu reagieren vermögen, indem sie in einem komplexen Umfeld iterativ entwickeln und in kurzen Releasezyklen werthaltige Produktinkremente liefern können.

Wir danken allen Teilnehmern für Ihr Erscheinen und Ihre rege Beteiligung, die maßgeblich zum Gelingen des Abends beigetragen haben. Aufgrund der Vielzahl der Themen, die zeitlich leider nicht behandelt werden konnten und dem allgemeinen positiven Feedback, freuen wir uns auf eine Fortsetzung dieser Veranstaltung.

PRINCE2 goes Agile: Das neue Zertifikat „PRINCE2 Agile Practitioner“

PRINCE2 ist ein Rahmenwerk für das Management von Projekten aller Art. Für die Nutzung agiler Arbeitsweisen in PRINCE2-Projekten wurde PRINCE2 Agile entwickelt. Es beschreibt ein systematisches Vorgehen für notwendige und hilfreiche Anpassungen des Rahmenwerks an agile Arbeitsweisen. Der Artikel beschreibt dieses Vorgehen und setzt sich mit dem Nutzen des Konzepts und des zugehörigen Zertifikats auseinander.

Interview mit Dr. Thorsten Janning auf der Manage Agile 2015

Agilität. Wie weit sind wir heute?
Ist es ein “Hip-Thema”, dass wieder verschwindet?

Hier geht’s zum Interview!

Agile Self-Check

Herzlich willkommen bei dem ‘Agile Self-Check’ der KEGON AG

Wie agil sind Sie?

Möchten Sie wissen wie agil Ihre Organisation bereits ist? Sie sind nicht sicher, ob Ihre agilen Prozesse gut funktionieren? Sie suchen nach Verbesserungsmöglichkeiten?

Der Self-Check der KEGON AG mit seinen 23 Fragen bietet hierfür genau die richtige Möglichkeit. Durch das Ausfüllen dieser Fragen erfahren Sie, wo Sie mit Ihrer Organisation stehen und wir können Ihnen in Form einer persönlichen Auswertung Verbesserungspotenzial aufzeigen.

Nutzen Sie diese Chance, die Umfrage dauert weniger als 10 Minuten. Natürlich werden Ihre Antworten vertraulich behandelt.

Vor- & Nachname*Firma*Email*Telefonnummer

1) Kann sich jeder Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen in wenigen Minuten über die aktuelle Arbeit des eigenen Teams und deren Fortschritt informieren?

2) Wie zuverlässig und umfassend kann sich der Kunde über den Stand der Umsetzung seiner Anforderungen informieren?
1 = In vollem Umfang
5 = Gar nicht

3) Hat jedes Team eine umsetzbare Definition of Done (DoD)?

4) In welchem Umfang werden die DoDs eingehalten?
1 = In vollem Umfang
5 = Gar nicht

5) Wie stark sind Kunden in den Entwicklungsprozess ihrer Anforderungen involviert?
1 = In vollem Umfang
5 = Gar nicht

6) Im welchem Umfang arbeiten Fachbereich und Entwickler gemeinsam an der Erstellung der Anforderungen?
1 = In vollem Umfang
5 = Gar nicht

7) Werden Anforderungen an den definierten Wegen vorbei in die Teams gebracht?

8) Wie gut sind in Ihrem Unternehmen Karrierepfade und persönliche Entwicklungsziele den veränderten Bedingungen einer agilen Organisation angepasst?
1 = In vollem Umfang
5 = Gar nicht

9) Können Testfälle auch als Dokumentation verwendet werden?
1 = In vollem Umfang
5 = Gar nicht

10) In welchem Umfang sind Ihre Tests automatisiert?

11) In welchem Umfang sind bei Ihnen die Scrum Master auch in andere Tätigkeiten involviert?
1 = Überhaupt nicht
5 = In sehr hohem Umfang

12) Wie häufig finden Retrospektiven statt?

13) Ist das Sprint Backlog die einzige Arbeitsquelle für die Entwickler-Teams?
1 = In vollem Umfang
5 = Gar nicht

14) Kann das Entwicklerteam seine Arbeit vollständig selbst organisieren, um das Sprintziel zu erreichen?

15) Beginnt jeder Sprint mit einem Sprint Planning?

16) Mit welchen Methoden werden Stories und Arbeitspakete geschätzt?

17) Wie viele Teams arbeiten maximal gleichzeitig an einem Produkt?

18) Finden produktübergreifende Integrationstests statt, wenn ja welchen Zeitraum nehmen diese pro Release in Anspruch?

19) Wie wird die Software-Architektur entwickelt?

20) Gibt es eine zentrale Planung eines Produkt/Projekt-Portfolios?

21) Wie werden Teams zusammengestellt?

22) Wie lange benötigt eine Anforderung durchschnittlich von der Formulierung bis zur Auslieferung?

23) Wie häufig werden Releases ausgeliefert?

Bitte den oben genannten Captcha übernehmen.

Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme, wir werden Ihre Antworten baldmöglichst auswerten und uns mit Ihnen in Verbindung setzen.