IT-Management bei einer Transaktionsbank

Kunde: Eine Transaktionsbank

 

Ausgangssituation

Rund um das zentrale Anwendungssystem der Transaktionsbank hat sich historisch bedingt zwischen Fachbereichen und IT eine nicht gezielt gesteuerte fachliche Zuständigkeit für die insgesamt 156 aktiven Schnittstellen (54 Full Service, 92 Mandantenspezifisch, 10 intern) ausgeprägt. Hierbei ist eine Schnittstellen-Clusterung bereits berücksichtigt.

Gemäß Gremienbeschluss ist die fachliche Zuständigkeit für die Schnittstellen durchgängig auf die Fachabteilungen zu übertragen.

Davon betroffen sind 3 Entwicklungs-Abteilungen und 5 Fachbereiche. Die Einbeziehung und Information der externen Partner erfolgt dabei durch die Transaktionsbank.

 

Die KEGON-Lösung

Nach der Aufnahme der betroffenen Prozesse und Organisations-Strukturen sowie der technischen Unterstützung der Abläufe erfolgte im nächsten Schritt die Festlegung der Soll-Zielstruktur für die fachlichen Zuständigkeiten. Hierbei wurden zusätzlich die entstehenden Aufwandes in den Fachabteilungen (insbesondere für fachliche Betreuung und Test/Qualitätssicherung) sowie die ggf. notwendigen Qualifizierungsbedarfe und Qualifizierungsmittel identifiziert.

Nach der Definition der Einführungsreihenfolge (Priorisierung nach  Einstufung/Risikoklasse der Schnittstellen, SLA’s, Verfügbarkeit, etc.) wurde ein Aktions- und Maßnahmenplan samt Darstellung kritischer Erfolgsfaktoren für die Umsetzung erarbeitet.

Ein wesentlicher Teil der Umsetzung war dabei  das begleitende Coaching der Fachabteilungen, um die Akzeptanz für die neuen Verantwortlichkeiten, Zielprozesse und Zielstruktur zu fördern.

Foto © Uta Herbert / PIXELIO

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