Workshop-Reihe zur Entwicklung der Product Owner

 

Kunde: Software- und Systemhaus

 

Ausgangssituation

Die Softwareentwicklung eines bekannten Software und Systemhauses arbeitet heute in verschiedenen Entwicklungsprojekten nach agilen Verfahren. Die Ausprägung ist in den einzelnen Projekten jedoch unterschiedlich. Die Bereiche haben sich auf gemeinsame Grundsätze verständigt.
Die Kunden, die IT- Fachabteilung verschiedener Banken, arbeiten nach klassischen Projektmanagement Methoden, was die Schnittstelle zum Kunden sehr komplex gestaltet und die kontinuierliche Befüllung des Anforderungsbacklogs erschwert.

Die KEGON-Lösung

KEGON setzt mit der Produkt Owner Meisterklasse an der für die praktische Arbeit viel zu kurzen und zu oberflächlichen Zertifizierungsschulung an. Die Product Owner Meisterklasse ist eine Kombination aus Coaching in der praktischen Arbeit mit einer systematischen Ausbildung in 4 Workshop-Tagen. Die Themen in den Workshops richten sich stark nach den Bedürfnissen des Kunden mit dem Ziel einer Erhöhung des Reifegrades der Einführung agiler Verfahren.
Dazu gehört, die Prozesse an der Schnittstelle zum Kunden zu stabilisieren und die nicht-wertschöpfenden Tätigkeiten, also die Verschwendung zu reduzieren bzw. zu minimieren.
Neue Anforderungen an die wichtigsten Artefakte, insbesondere an Epics und User Stories werden definiert.
Es werden die veränderten Anforderungen an die Kundenschnittstelle erarbeitet und Transfermöglichkeiten in den Alltag der Product Owner besprochen.

Die Akzeptanz für die erarbeiteten Ergebnisse war sehr hoch, so dass alle angestrebten Verbesserungen erfolgreich umgesetzt werden konnten. Mit dem Kunden konnte erfolgreich bezüglich einer Prozessanpassung verhandelt werden. Die in den Workshop integrierte Wertstromanalyse hat Argumente geliefert, dass Kunden schon mit der Spezifikation Testfälle liefern.
(Foto © roxcon – Fotolia)