Remote Arbeiten: Tipps für Spaß und Teamgefühl

In unserem Lean Coffee am 25. Juni ist das Thema Spaß und ein gelungener Start ins Online-Meeting auf den digitalen Tisch gekommen und daher haben wir hier ein paar Tipps zusammengestellt, für mehr Spaß Remote im Team. Übrigens, das nächste Lean Coffe mit Themen rund um die agile Welt ist am 10. September 2021.

Wer kennt das nicht, ein Online-Meeting nach dem anderen, von der Zoom-Session in die nächste Microsoft Teams Sitzung und dazwischen noch die richtigen Links finden zu den digitalen Whiteboards. Gerade deswegen ist es so wichtig, zwischendurch tatsächlich Spaß miteinander zu haben. 

Bei unseren Beispielen hatten wir einen Frame auf einem Miroboard vorbereitet und dann erhielt jeder Teilnehmer des Meetings einen Zugriff auf das Board und schon konnte es los gehen.

Warm up - Stimmungsabfrage

Mit den Katzenfotos, die verschiedene Stimmungsbilder widerspiegeln, kann jeder seine eigene Stimmung kundtun, ohne ein einziges Wort. So startet das Meeting gemeinsam und doch kann jeder erst mal bei sich selber bleiben, um zu spüren, wie geht's mir eigentlich. Auch schön zu sehen, wie geht es gerade meinem Kollegen, von dem ich nachher noch unbedingt eine Information benötige.

Selbstverständlich geht das Ganze auch mit anderen Fotos, doch da Katzen gerade in den Social Media Kanälen ganz besonders gut ankommen, hatten wir hier das Beispiel mit den Katzen gewählt. 

 

Aktives Warm Up - Malen nach Vorlage

Bei diesem Warmup wird eine Foto-Vorlage auf das Miroboard gepinnt zum gemeinsamen Nachmalen. Wir hatten dabei einen Bereich abgesteckt, in dem diese Foto-Vorlage nachgemalt werden soll. Unsere Regel war, dass keine Absprachen getroffen werden, wer welchen Bereich malt, sondern dass tatsächlich alle gleichzeitig loslegen. Großer Spaß in wenigen Minuten.

 

Personal Map - Teamgefühl trotz Remote

Die Personal Map ist ein Tool, das im Management 3.0 Workshop erklärt und praktiziert wird. Hier im Beispiel stellte sich unser Trainer Yevhen Domchenko seinen Teilnehmern des Workshops vor und alle Teilnehmer hatten schon vor dem Seminar Zeit, ihre jeweilige eigene Personal Map zu erstellen. 

Natürlich benötigt man etwas mehr Zeit, um eine ausführliche Personal Map zu erstellen, was in knappen Meetings selten möglich ist, aber man kann dieses Tool auch abwandeln, in dem man fragt, "was beschäftigt dich gerade am meisten, wo bist du unterwegs".

Als Vorlage kann auch eine bunte Bildersammlung auf dem Miroboard vorbereitet werden.

Weitere tolle Ideen findet man im Internet unter dem Begriff Ice-Breaker z.B. bei den Whiteboard Anbietern wie Conceptboard https://conceptboard.com/de/blog/icebreakers-in-virtual-teams/.

 

 

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