Automotive

Lean Portfolio Priorisierung in einem internationalen Automobilunternehmen

Durch die Einführung einer Lean-basierten Portfolio-Priorisierung mit WSJF schuf das internationale Automobilunternehmen Transparenz über sein IT-Projektportfolio, beschleunigte Managemententscheidungen und etablierte einen nachhaltigen, wirtschaftlich fundierten Steuerungsprozess.

Der Kunde

Ein international tätiges Automobilunternehmen wollte mehr Transparenz und Fokus in ein wachsendes, komplexes IT‑Projektportfolio bringen. Ziel war es, Projekte klar nach ihrem Geschäftswert zu priorisieren und Entscheidungswege zu beschleunigen.
Auf Basis erfolgreicher Erfahrungen in einer anderen Landesorganisation wurde entschieden, einen Lean‑basierten Priorisierungsansatz – insbesondere WSJF (Weighted Shortest Job First) – einzuführen und an die lokalen Anforderungen anzupassen.

Die KEGON-Lösung 

1. Schnelles Enablement für Führungskräfte

In einem kompakten Remote‑Training wurden Management und Schlüsselrollen in die ökonomischen Grundlagen der Lean Portfolio Priorisierung eingeführt.
Die Teilnehmenden erhielten sofort anwendbares Wissen zu Agile Estimation, Cost of Delay, Job Size und zur praktischen Anwendung von WSJF.

2. Gemeinsame Priorisierung aller IT-Projekte für 2026 

In einem Onsite‑Workshop wurde die Methode direkt auf reale IT‑Projekte angewendet.
Gemeinsam mit den Entscheidungsträgern entstand ein erstes priorisiertes Projekt-Portfolio – transparent, nachvollziehbar und wirtschaftlich begründet.

3. Aufbau eines wiederkehrenden Steuerungszyklus

Die ersten Quarterly Lean Portfolio Priorization Workshops pro Domäne wurden moderiert und das Management bei der Etablierung eines regelmäßigen Entscheidungsrhythmus unterstützt. Ein lokales Team wurde in die Methode eingeführt, um die Arbeitsweise nachhaltig zu verankern.

4. Optionales Lighthouse‑Projekt für schnelle Erfolge

Für die Vertiefung wurde zusätzliche Begleitung angeboten – von Executive Consulting über Management Coaching bis hin zur Unterstützung bei Backlog‑Priorisierung und Dokumentation.
So konnte ein Leuchtturmprojekt entstehen, das als Vorbild für weitere Bereiche dient.

Ergebnisse

  • Klar priorisiertes Projektportfolio, das wirtschaftliche Relevanz sichtbar macht
  • Höhere Umsetzungsgeschwindigkeit durch Fokus auf die wertvollsten Projekte
  • Mehr Sicherheit in Entscheidungen auf Management‑Ebene
  • Transparenz und Alignment zwischen IT, Fachbereichen und Führungskräften
  • Aufbau lokaler Kompetenz, um die Methode dauerhaft einzusetzen
  • Etablierung eines wiederkehrenden Lean‑Portfolio‑Prozesses mit messbarem Nutzen

Wünschen Sie nähere Informationen oder haben noch Fragen?
Sprechen Sie uns gerne an!

Irina Heck

Tel +49 611 20 50 80
irina.heck(at)kegon.de