
Viele Unternehmen setzen mittlerweile intern KI-Tools ein, dies auch einiges an laufenden Kosten erzeugen, aber echte wirtschaftliche Erfolge durch den KI-Einsatz in Unternehmen sind noch sehr selten.
Um genau diese Lücke zu schließen, hat Michael Brandt mit seinem Unternehmen 33A die Methode des „AI Design Sprint®“ entwickelt. In einem an das Design-Sprint-Format von Google angelehnten Ansatz werden bestehende Unternehmensprozesse als Ausgangspunkt genutzt, um gezielt Optimierungspotenziale durch den Einsatz von KI zu identifizieren und Prozesse nachhaltig effizienter zu gestalten. Dabei kommen wiederholt Design-Thinking-Elemente zum Einsatz, um neue Lösungsoptionen zu entwickeln und sich anschließend durch Priorisierung auf die wirkungsvollsten Ansätze zu fokussieren.
Ein regulärer AI Design Sprint® nach der 33A-Methode dauert etwa zwei Wochen. In der ersten Phase werden mögliche Prozesse und Use Cases identifiziert, die sich für eine Optimierung eignen. Anschließend werden gezielt Potenziale für den KI-Einsatz analysiert und in prototypischen Lösungen umgesetzt. Ziel ist es, sowohl die technische Machbarkeit als auch die wirtschaftliche Tragfähigkeit frühzeitig zu validieren.
Da KEGON mit Kurt Jäger und Marc Bauer zwei ausgebildete 33A-Facilitatoren hat, wurde ein Freitagnachmittag genutzt, um den kreativen Kern der Methode anhand eigener Prozesse zu erproben. Dazu traf sich eine illustre Runde von 10 KEGONesen aus den Bereichen Vertrieb, Marketing, angestellte Berater, Freelancer und Partner, um fleißig eigene Prozesse zu modulieren.


Eine besondere Stärke des 33A-Ansatzes liegt im Einsatz der 33A AI Cards® – einem Kartenset mit über 50 Karten, das unterschiedliche KI-Anwendungsmöglichkeiten greifbar macht und eine spielerische, zugleich strukturierte Komponente in den Kreativprozess bringt.

Innerhalb von nur vier Stunden nutzten die KEGONesen diesen Kreativteil des 33A Design Sprint®-Workshops, um aus einem internen Prozess einen KI-optimierten Zielprozess zu entwickeln. Unterstützt durch klare Vorlagen und die AI Cards® gelang es, kreativ und zugleich fokussiert zu arbeiten.
Die beiden KI-optimierten Prozesse sollen in den kommenden Wochen prototypisch umgesetzt werden, um konkrete Ergebnisse messbar zu machen. Bereits der Kreativteil war ein voller Erfolg: Die Teilnehmenden berichteten, wie schnell die vier Stunden vergingen und dass sie mit greifbaren Ergebnissen ins Wochenende starten konnten. Auch die Facilitatoren Kurt Jäger und Marc Bauer zeigten sich positiv überrascht von der Energie, dem Engagement und der kreativen Dynamik innerhalb der Gruppe.
Wer selbst einen 33A AI Design Sprint® oder ausgewählte Elemente davon im eigenen Unternehmen durchführen möchte, kann sich jederzeit unter info(at)kegon.de melden.


